Klimaanlagen

Seperator

Raumklima in Wohngebäuden

Was ist gutes Raumklima?

Ein als angenehm empfundenes Raumklima wird durch drei Haupt-Faktoren bestimmt: der Lufttemperatur, der relativen Luftfeuchte und der Luftqualität durch ausreichend frische Luft. Das Raumklima wird durch den Menschen als behaglich empfunden, wenn diese drei Faktoren harmonisch aufeinander abgestimmt sind.

Warum ist das Raumklima so wichtig?

Der Mensch verbringt etwa 90 % seines Lebens in geschlossenen Räumen. Die Leistungsfähigkeit und Gesundheit des Menschen wird daher maßgeblich durch das Raumklima bestimmt. Ist das Raumklima mangelhaft, kann der Mensch krank werden.

Energieeffizienz

Klimaanlagen sind heute nicht mehr nur zum Kühlen verwendbar, sie sind auch Wärmemaschinen.
Das bedeutet insbesondere in der Übergangszeit ein extrem effizientes Heizen über die Wärmepumpenfunktion der Anlage.
Hierzu wird über die Fernbedienung einfach der Kreislauf umgedreht und es ist somit möglich, nicht nur günstig, sondern auch sehr schnell einen Raum zu beheizen.
Dies werden besonders Besitzer einer (trägen) Fußbodenheizung zu schätzen wissen.
Über die Invertertechnologie, bei der die Drehzahl und somit die Kältemittelmenge permanent genau auf die momentane Anforderung eingeregelt wird, ist eine Einsparung gegenüber herkömmlichen An/Aus-Regelungen von 30-40% realistisch.
Ihr Auto fahren Sie auch nicht nur mit Vollgas oder Vollbremsung.

Lautstärke

Die Zeiten der lauten „Klapperanlagen“ sind endgültig vorbei.
Moderne Klimaanlagen sind in der Flüster- oder Nachtstufe fast unhörbar.
Aber auch im Normalmodus sind Geräusche zwischen 23 und 35dB(A) in 1m Entfernung so wenig störend, dass man die Erholung durch angenehme Raumtemperaturen entspannt genießen kann.

Überzeugen Sie selbst in unserem Showroom.
Selbst die Außengeräte sind durch die Inverterregelung, Nachtschaltung und modernstes Lüfterdesign so leise geworden, dass Probleme mit den Nachbarn Schnee von gestern sind.

Temperatur

Im Sommer sorgen schweißtreibende Temperaturen in Kombination mit einer hohen relativen Luftfeuchtigkeit für ein unbehagliches Raumklima. Die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit des Menschen lässt bei Temperaturen über 26 °C besonders im Kombination mit hoher relativer Luftfeuchte (> 60 %) sehr stark nach. Die Folgen sind Müdigkeit, Konzentrationsschwäche sowie eine Reduzierung des körperlichen Leistungsvermögens.

Relative Luftfeuchte

Nicht nur die Temperatur allein, sondern die Kombination der Temperatur, mit der relativen Luftfeuchte ist entscheidend für das gewünschte Wohlfühlklima. So lässt im Winter die relativ trockene Heizungsluft die Haut und die Atemwege austrocknen. Rissige Hände, raue Lippen und ein erhöhtes Infektionsrisiko sind die Folgen. Im Sommer signalisiert der Begriff „Schwüle“ eine viel zu hohe relative Luftfeuchtigkeit im Verhältnis zur Lufttemperatur.

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